Neuzeitlich humoristische Gedichte, Reime und irre Kurzgeschichten

Neuzeitlich humoristische Gedichte, Reime und irre Kurzgeschichten

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Liebe

 

>> Alles Gute zum Geburtstag


 

Ich hab gehört, Du feierst heut,
den Tag, der alle Freunde freut?
An welchem Du des Lebens Bühne,
ein neues Lichtlein warst, so kühne.

Seither, so scheints, bist Du der Wind,
in Deiner Kreise Segel, Kind!
Du bist, das möchte ich mal sagen,
mein helles Licht in dunklen Tagen!

Drum scheine weiter heller Stern,
denn Helligkeit hat Jeder gern!
Es soll stets Gutes widerfahren
Dir. Heute, wie in fernen Jahren!

(Andre Andrejewitsch Stickel, 2014)



>> Drum Liebe wie der Wind


 

Das Lied der Liebe trägt geschwind,
in alle Welt der liebe Wind!
Und Jeder der es hören will,
hält inne, lauscht und schweiget still.

Und lässt sich gern davon berühren,
und von des Windes Lied verführen!
Die Liebe also zwingst Du NIE,
wie auch den Wind, in ihre Knie!



>> Wie ich die Liebe meines Lebens fand


 

Es tut mir sehr leid für meine Frau, aber ich habe mich heute beim Bäcker neu verliebt!

Du sendest rund voll Zuckersüße,
und einem Herz aus Marmelade,
zu aller Augen Liebesgrüße.
Dich nicht zu blicken wäre schade.

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>> Die Liebe


 

Neulich fragte mein Sohnemann, woran der Mensch merke, dass er liebt.

Meine literarische Erklärung war folgende:

„Der Mensch in Deinem Leben,
der bemerkt das Du ihn liebst,
wenn Du ihm statt zu nehmen,
lieber öfter etwas gibst!“



>> Mit den Augen kannst Du Schönheit sehen, doch nur mit dem Herzen die Hässlichkeit erkennen


 

Als mich mein kleines Töchterchen eines Abends fragte was das Wort „Hässlich“ eigentlich bedeutet, war meine literarische Erklärung an sie folgende:

„Das Leben ist schon manchmal grässlich,
ist was nicht schön, sondern sehr hässlich.
Doch will ich Dir in diesen Tagen,
einmal zur Hässlichkeit was sagen.

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>> Geheimnisvoller Nicolaus


 

Ich bin gestern Nacht munter geworden, weil es im Flur geheimnisvoll geraschelt hat. Danach legte sich der „Nikolaus“ wieder neben mich, und gab mir noch einen Kuss.

Mein literarischer Wachtraum war dann folgender:
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>> Des Baumes Herz


 

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Ein Herz als solches bleibt den Bäumen,
wohl nur in Märchen vorbehalten, oder Träumen.
Doch musst Du ehrlich eingesteh’n,
ein solches Herz wär‘ auch zu schön.



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